Energietipp

Jonas Glüsenkamp leitet Klima- und Energieagentur

Bürgermeister übernimmt Geschäftsführung

Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp ist neuer Geschäftsführer der Klima- und Energieagentur Bamberg.

In seiner Funktion als städtischer Referent für Klima wird er zunächst bis Ende 2022 die Einrichtung leiten, in der Stadt und Landkreis Bamberg ihre Klimaschutzaktivitäten gebündelt haben. Glüsenkamp folgt dem bisherigen Umweltreferenten Ralf Haupt nach, der zum 1. Juli 2020 in den Ruhestand ging. Die Klima- und Energieagentur Bamberg bietet für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Landkreis Bamberg eine Energieberatung insbesondere für die Bereiche Bauen und Heizen an. Ferner soll sie den Klimaschutz in der Region voranbringen und arbeitet zu diesem Zweck mit allen relevanten Akteuren zusammen, auch weit über die Region hinaus. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe“, sagte Bürgermeister Glüsenkamp. „Die gemeinsame Klimaallianz zwischen Stadt und Landkreis ist ein entscheidender Faktor in der Region, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen und auf lokaler Ebene Strategien zu entwickeln.“ Gleichzeitig bedankte sich der Klima-Referent bei Ralf Haupt für seinen Einsatz als bisheriger Geschäftsführer der Klima- und Energieagentur.

Geschäftsstelle der Klima- und Energieagentur

Klimaschutzpreis 2020

Die Stadt und der Landkreis Bamberg haben im Sept. 2008 die Klimaallianz Bamberg gegründet und unternehmen gemeinsam Anstrengungen um die Klimaschutzziele zu erreichen und konsequent weiter zuentwickeln. Um das Engagement der Bevölkerung für den Klimaschutz zu unterstützen und zu stärken wird erstmals 2020 ein Klimaschutzpreis für die Region der Klima- und Energieagentur Bamberg ausgelobt. Hier sollen herausragende Leistungen zum Schutz der natürlichen Umwelt und des Klimaschutzes ausgezeichnet werden.

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Infos zur 10. Energiemesse

10. Energiemesse abgesagt. Aufgrund der Corona Pandemie soll die 10. Energiemesse der Klima- und Energieagentur Bamberg erst im nächsten Jahr stattfinden.

Vor dem Hintergrund der unsicheren Rechtslage, ab wann Veranstaltungen mit größerer Teilnehmer- und auch Ausstellerzahl wieder stattfinden können, sind sich Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke einig, dass die für den Herbst 2020 geplante 10. Energiemesse nicht mehr abgehalten werden kann. „Deswegen haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die Energiemesse auf das kommende Jahr zu verschieben“ so Ralf Haupt, Geschäftsführer der Klima- und Energieagentur Bamberg.

Die 10. Energiemesse wird daher am Sonntag, den 2. Mai 2021 stattfinden.

Sie soll, wie bereits in den Jahren zuvor, für viele Aussteller und Interessenten wieder ein Anziehungspunkt rund um das Thema „erneuerbare Energien“ sein. Die Klima- und Energieagentur Bamberg wird das 10-jährige Jubiläum der Messe dann mit einem interessanten und attraktiven Programm gestalten.

Klima- und Energieagentur Bamberg beauftragt die Erstellung eines Klimaanpassungskonzept

Es wird durch den Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten zu einem deutlichen Anstieg der Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen wie z. B. Hitzeperioden und Starkregenereignissen kommen. Um die regionalen Folgewirkungen des Klimawandels zu bewältigen, reagierte die Klimaallianz der Stadt und des Landkreises Bamberg mit der Erstellung einer Analyse zu den klimawandelbedingten Risiken und Chancen. Ziel ist die Entwicklung eines Konzeptes zu möglichen Anpassungsmaßnahmen, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Die Berliner Firma GreenAdapt wurde mit der Erstellung der Analyse beauftragt, gefördert wird sie durch den Projektträger Jülich (ptj) im Rahmen des Förderprogrammes Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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Symposium „Wasserstoff"

Bild: Matthias Hoch

Ein von der Klima- und Energieagentur Bamberg und bayern.innovativ veranstaltetes Symposium zum Thema „Wasserstoff“ fand in der Steigerwaldhalle Burgebrach statt. Die Veranstaltung griff die aktuellen Entwicklungen und brennenden Themen im Bereich "Wasserstoff" auf. Den Teilnehmern wurde eine Vielfalt an Vorträgen und reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch geboten.

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